Julia und Oliver – Hochzeitstraum mit italienischem Flair

 

Gemütlich scheinen die Lichter, die in einem Ast aus Kerzenhaltern auf den Tischen befestigt sind.
Ruhig und leise flackern sie die letzten Atemzüge der Nacht. Gläser klirren hier und dort, es wird getanzt, die warmen Wogen des südlichen Klimas enden behutsam auf der Haut der Anwesenden. Ein Tag neigt sich dem Ende. Aber es ist nicht irgendeiner. Es war der wohl Wichtigste im Leben von Julia und Oliver.

Schon Julias Mutter hat in derselben Villa wie ihre Tochter geheiratet. Die pompöse Villa ist direkt angekoppelt an die Kirche. Das Brautpaar muss durch eine edle Allee schreiten, um sich dort das Ja-Wort geben zu können. Hier, in den hellen Gemäuern, zieren roséfarbene, cremefarbene Dekoblüten die Reihen. Auf den Bänken dürfen Freunde und Verwandte Platz nehmen.

Die ganze Familie ist aus Salzburg angereist, um in Italien der Hochzeit beizuwohnen. Das ist Tradition. Ein jeder ist hier geschmackvoll gekleidet, die Brautjungfern sind in roséfarbenen Tüll gehüllt, passend zum Kleid der Braut, das in schier endlosem Weiß durch das frische Grün der Blütenpracht strahlt. Sie hält einen kleinen Strauß an rosafarbenen Blüten in der Hand

Ruhiges Weiß und stilles Rosa geben sich auf den Tischen die Hand. Sie verleihen dem Raum ein festliches Ambiente. Lange, weiße Tischdecken zerlaufen bis auf den Boden und auch die Stühle sind mit weißen Decken umhüllt. Die Herren erhalten Zigarren als kleine Aufmerksamkeit, die Damen werden mit Fächern ausgestattet.

An den Bögen der pompösen Villa finden sich Efeu-Büsche zusammen, altehrwürdige, dunkelgraue Statuen zieren das Gelände. Eindrucksvoll sieht es aus, wenn Julia und Oliver vor dem großen Tore stehen und das Antlitz dieses Gebäudes betrachten, von Büschen werden sie links und rechts eingeladen, immer weiter, bis auf den Hof vorzutreten. Dieses Setting übt sich nicht in Zurückhaltung. Es darf sich zeigen. Unbedingt.

Der Nachthimmel verabschiedet sich von den Gästen. Die letzten Kerzen sind erloschen. Die monatelange Vorbereitungen des Paares finden ihr Ende. Und es hat sich sehr gelohnt.

Taucht mit uns in den faszinierenden Bildertraum von peaches & mint by Pia Clodi ein, der uns auf eine Reise in eine prachtvolle Hochzeitswelt mitnimmt.

Text: Laura Elisa Nunziante

 

 

FOTOGRAFIE: peaches & mint by Pia Clodi
LOCATION: Villa Gallici Deciani
BRAUTKLEID: The White Dress Company
BRAUTJUNGFERN KLEIDER: Light in the Box
ANZUG BRÄUTIGAM: Frack & Co
HAARE UND MAKE-UP: Sophia Spatt
BLUMEN: Kunstgärtnerei Doll
HOCHZEITSPLANERIN: Julia Tschurtschenthaler

 

 

One Comment

Irene Sonnberger

Ich kenne Sie zwar nicht -ein so schönes Brautpaar und eine so hübsche Braut!!! Und das Ambiente – ein Traum!!
Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit und alles, alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg!!!

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