Inka und Christian – Zauber ohne Ende

 

 

Die Hochzeit von Inka und Christian hat bei uns wohliges Gänsehautfeeling hervor gerufen. Wir können uns gar nicht satt sehen an dem atemberaubenden Bilderparadies von unserem lieben Schatzkistchen-Juwel Manuela Kalupar.

Kennenlernen
Inka und Christian haben sich durch ihren gemeinsamen Leistungssport Tanzen kennengelernt. Jeder war mit seinem damaligen Tanzpartner liiert und sie haben sich eher als Konkurrenz wahrgenommen. Erst als sie sich einige Jahre später vom aktiven Leistungssport verabschiedet und sich von ihren Partner getrennt hatten, wurden Inka und Christian Freunde.
Sie machten das Münchner Nachtleben unsicher und schließlich funkte es zwischen den beiden und sie wurden unzertrennlich.

Dekoration
Geheiratet haben Inka und Christian auf einer traumhaft schönen Alm in Tirol. Da die beiden Dackeln über alles lieben und selber zwei haben, waren zwei sich küssende Hunde das Thema ihrer Hochzeit. Die Dackeln könnt ihr auf der gesamten Hochzeitspapeterie, der Hochzeitskerze und der Hochzeitstorte sehen.
Als Hochzeitsfarben wählen sie altorsa, creme und braun. Inka war eine liebevoll gestaltete Hochzeitsdekoration mit vielen romantischen Elementen ein Herzensanliegen.
Mit Rosen, Kerzen, Gräsern und Margeriten wurden almtypische Akzente gesetzt, und statt klassischer Gestecke wurden mit Bändern verzierte Gläser und Vasen locker mit zarten Blumen, Gräsern und Brombeeren gefüllt.
Die Kronleuchter schmückte Inka mit Jasmingirlanden und verschiedenen Anhängern, die sie während der Vorbereitungszeit gesammelt hatte.

Gastgeschenke
Für die Gastgeschenke pflückte Inka Kirschen, verkochte sie zu einer Marmelade und füllte sie in hübsche Gläser ab. Diese hat sie dann mit einem passenden Stoff und Bändern dekoriert.
Um die Namensschilder zu gestalten schnitt Inka den Ast eines Ahornbaumes in Scheiben, ließ ihn trocknen, abschleifen und mit einer Holzlaser gravieren.

Inka und Christian haben ihren unvergesslichen Hochzeitstag als wunderschönen Traum erlebt und jede Minute genossen. Der Moment als sie sich das erste Mal sahen und ihr Hochzeitstanz hat sie besonders stark bewegt.

Wir haben uns sofort in diese Hochzeit verliebt – Inka und Christian sind ein so entzückendes Paar mit hohem Sympathiefaktor und wir wünschen den beiden von ganzem Herzen alles Liebe für ihre gemeinsame Zukunft.

Das einzigartige Talent der Fotografin Manuela Kalupar erstaunt uns immer wieder. Jedes Bild berührt und lädt zum Träumen ein – wir sind in einem glücklichen Freudentaumel.

 

 

Heiratsantrag
Außergewöhnlich finden wir auch die Geschichte des Heiratntrages. Inka erzählte uns:
„Wir waren an einem Wochenende im Oktober 2012 bei meiner Oma in der Seniorenresidenz in Bad Vöslau.
Ich war stark erkältet, konnte kaum sprechen und mir hat alles wehgetan.
Nach dem Mittagessen am Sonntag sollte ich mich bei meiner Oma im Wohnzimmer in den von Christian zurechtgerückten Sessel setzen. Das kam mir schon seltsam vor.

Dann kam er mit 40 Schachteln zurück in das Zimmer. Die Schachteln waren wie die Matrjoschka Puppen ineinander gesteckt. Ich sollte dann anfangen eine Schachtel nach der anderen zu öffnen.

In jeder Schachtel waren Erinnerungsstücke unserer gemeinsamen Zeit (Fotos, Muscheln aus dem Urlaub, usw.) in der kleinsten Schachtel war dann eine Duftkerze, symbolisch als Andenken an meine Mutter, die erst 5 Monate vorher unerwartet verstorben war.

Die Kerze hat Christian dann noch angezündet. Danach sollte ich mich hinstellen und Christian ging vor mir auf die Knie um die Frage aller Fragen zu stellen.

Ich war total glücklich und war wirklich überrascht! Im Altersheim bei meiner Oma hätte ich nie mit einem Heiratsantrag gerechnet. Meine Oma hat sich unglaublich gefreut! Dann bekam ich meinen wunderschönen Verlobungsring, 50 rote Rosen und zur Feier des Tages haben wir noch eine Flasche Dom Perignon getrunken.“

First View
Inka und Christian haben sich für den „First View“ entschieden, der in anderen Ländern schon sehr oft zu sehen ist. Wir sind ja große Fans von dieser Art den Hochzeitstag zu beginnen.
Nach dem getting ready sieht sich das Paar das erste Mal und kann eine romantische und intensive Zeit zu zweit genießen noch bevor die eigentliche Hochzeit beginnt. Während der Hochzeit hat ein Paar oft gar nicht mehr die Gelegenheit alleine zu sein und das ist doch schade, gerade an einem so unvergesslichen Tag.
Der First View gibt auch den Fotografen die Möglichkeit traumhafte Paarfotos zu machen. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Hochzeitsfeier nicht mehr unterbrochen werden muss und damit die Stimmung der Gäste nicht mehr verloren geht.

 

FOTOGRAFIE: Manuela Kalupar Photography (empfohlen in unserem Schatzkistchen)
KIRCHE: Pfarrkirche Aschau/Kirchberg in Tirol
LOCATION: Kandleralm, Brixen im Thale
RINGE: Verlobungsring: Tiffany & Co, Trauring Braut: Eduard G. Fidel, Trauring Bräutigam: Furrer Jacot
BRAUTKLEID: Ronald Joyce
SCHLEIER: Emmerling
BRAUTSCHUHE: Buffalo
HAARE UND MAKE-UP: Martin Bado
ANZUG BRÄUTIGAM: Hugo Boss
SCHUHE BRÄUTIGAM: Belmondo
FLORISTIK: Die Blume von Herlinde
HOCHZEITSTORTE: Konditorei Hölzl, Kitzbühel
TTRAUKERZE: Sannis Kerzen nach Wunsch
ENTERTAINMENT: Kostner-Margreiter-Strasser Trio
PAPETERIE: Die Kartenmacherei

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.