Nicol und zané – Hochzeitstraum auf Mykonos

 

Ein azurblauer Ozean erstreckt sich auf der Insel Mykonos. Zwei Menschen, die sich gefunden haben, halten sich fest in den Armen, um im dunklen Orange des Sonnenlichts in eine gemeinsame Zukunft zu schauen. Die Hochzeit der zwei Südafrikaner Zané und Nicol beginnt mit einer gemeinsamen Familienreise nach Griechenland und sie ist eine höchst persönliche Angelegenheit.

12 Gäste dürfen an dieser besonderen Hochzeitstafel dinieren. Weiße Rosen ragen aus den Gläsern und Rosmarinsträucher hängen von der Decke. Sie schmücken den weißen Holztisch, auf dem nunmehr nur noch weiße Teller und das Besteck auf die Speisenden warten. Für das Brautpaar weisen Tafeln mit geschwungener Schrift auf ein „Mr.“ und „Mrs.“, hin.

Aber zunächst wird es in die kleine Kapelle gehen: von außen ein kleiner Bau, in dem scheinbar nur eine Handvoll Menschen eintreten können. Auf dem Haupt der Kapelle thront das christliche Symbol des Kreuzes. Eine schwere, alte Glocke wird gleich ankündigen, welch wundersame Dinge an diesem Ort geschehen können.

Das Paar, das sich noch aus der Schule kennt, legte bei der Dekoration viel Wert auf Stil und Einfachheit. Die Braut trägt ein langes, weißes Kleid, mit kleinen Perlen und Stickereien besetzt, dabei aber immer schlicht und ehrwürdig. Unter ihrem langen Schleier säumt ein romantischer Rosmarinzweig ihren Kopf.

Für das Paar war das Wichtigste an diesem Abend, ihre Liebe in geschmackvoller Intimität gemeinsam mit der Familie zu zelebrieren. Das ist ihnen gelungen. Der Bräutigam will seine griechische Göttin gar nicht mehr loslassen, als die Lichter, die kleinen Läden und Restaurants auf Mykonos die beiden in die Abendsonne begleiten.

Selig versinken wir in die wunderschöne Bilderwelt von Jenni Elizabeth, die uns an einen Ort entführt, der irgendwo zwischen Wirklichkeit und siebtem Himmel liegt.

Text: Laura Elise Nunziante

 

 

 

PHOTOGRAPHY: Jenni Elizabeth Photograpyhy
DRESS: Alana van Heerden
VENUE AND CATERING: Rocabella Hotel
FLORALS: Pionies specially brought from Amsterdam by Marné, the groom’s sister & tulips were flown all the way from South Africa by the bride herself

 

 

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