Flitterwochen New York

 

 

 

New York City, die Stadt, die niemals schläft ist die größte Stadt der vereinigten Staaten.

Anfang des 17. Jahrhunderts, als europäische Metropolen wie London und Paris längst Weltruf erlangt hatten, war New York noch ein unbekanntes Indianerdorf. Erst während
des späten 18. Jahrhunderts wuchs das frühere Nieuw Amsterdam zu einer bedeutenden Wirtschafts- und Finanzmetropole heran.

Damals entwickelte sich die Stadt zu einem Auffangbecken für die vielen Einwanderer, die Europa aus wirtschaftlicher Not oder unter politischem Druck verlassen hatten und in Amerika ein neues Leben beginnen wollten. New York stand für den ungebrochenen Optimismus, der Arm und Reich gleichermaßen beseelte – selbst wenn viele Immigranten unter unmenschlichen Bedingungen in der Lower East Side vegetieren mussten.

New York, New York. Die Lichter am Times Square, der Broadway, das Empire State Building. Reges Leben herrscht in den angesagten Vierteln wie Soho, Tribeca, East Village und Columbus Avenue. Riesige Kulturtempel wie die Met, das Gugenheim-Museum und das MOMA, Fifth Avenue und Christopher Street, Drei-Sterne-Restaurants und riesige Kaufhäuser, eine Flut von gelben Taxis und vor der Hafeneinfahrt die Statue of Liberty, das ungebrochene Symbol der Freiheit.

In ihrer Geschichte hat die Stadt viele Rückschläge erleben müssen, doch selbst in den schwierigsten Stunden konnte New York mit der ungebrochenen Dynamik und dem Pioniergeist seiner Bewohner rechnen. New York ist kein Ort für Nostalgiker; der Blick zurück dient hier allenfalls der Vergewisserung, dass jede Gegenwart morgen schon Vergangenheit sein wird, dass also nichts so beständig ist wie der Wandel.

 

 

 

 

 

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