Flitterwochen – Jamaika

 

Jamaika – »Land aus Wald und Wasser« – nannten die Arawakindianer ihre vielfach paradiesisch anmutende Heimat im Karibischen Meer: ein passender Name für diesen – durch den bis zu 7240 Meter tiefen Caymangraben von Kuba getrennten – Inselstaat, der im Jahr 1492 von Christoph Kolumbus für die spanische Krone entdeckt wurde und seit 1962 eine parlamentarische Monarchie im Commonwealth ist.

In den teilweise sumpfigen, von Mangroven und Kokospalmen bestimmten Küstenregionen findet man vielerorts gute Badestrände.
Etwa zwei Drittel der Insel bestehen aus einem stark verkarsteten Kalksteinplateau. Von Westen nach Osten gewinnt dieses an Höhe, wobei auch hier im »Cockpit County« Formen des tropischen Kegelkarsts zu finden sind. In den östlichen Blue Mountains ragt der 2292 Meter hohe Blue Mountain Peak als höchste Erhebung der Insel auf.

Dem Reisenden bietet Jamaika ein vielfältiges Naturschauspiel mit dicht begrünten Bergen, sanften Hügeln, von Farnen überwucherten Flusstälern und traumschönen Stränden. Besonders reizvoll ist der Anblick der aus dem tropischen Grün heraus ins türkisfarbene Meer stürzenden Wasserfälle.

 

 

 

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