Das Label „küssdiebraut“ hält mit seiner Kollektion 2012 was der Name verspricht

 

Bereits der Name küssdiebraut lädt zum Träumen ein.
Und so erzählt die Designerin Kerstin Mechler auch ein süßes Märchen von der Entstehung des Namens.
 
Von dem kleinen Mädchen, dass so gerne Hochzeit spielte, sich oft verkleidete und ihrem besten Freund zurief: „küss die braut“. Doch der traute sich nicht.
Es liegt auf der Hand, dass das kleine Mädchen das Schneiderhandwerk erlernte, um schließlich das prachtvollste Brautkleid weit und breit anzufertigen. Als der Freund sie dann mit dem Kleid sah, strahlte er und küsste sie endlich.
 
 

Nun wollten alle Freundinnen und Bekannte auch so ein wundervolles Kleid und so wurde eine eigene Schneiderei gegründet….. So oder so ähnlich ist eben das Label entstanden, das Kerstin Mechler 2009 gründete.

 

 

Für ihre Kollektion 2012 unternahm Kerstin Mechler eine Zeitreise in die 20er bis 70er Jahre. Das junge Label interpretiert den Vintage-Look jung, selbstbewusst, edel und schlicht.

 

Man schwelgt in Nostalgie à la Coco Chanel. Der küssdiebraut-Look entführt mit schmal fließenden Silhouetten und lose gegürtete Oberteilen in die wilden 20er Jahre. Am besten kombiniert mit Netzhandschuhen, Smokey Eyes, rote Lippen, Wasserwelle und Headpiece.
Die Brautkleider im 20er Jahre Look in fließender Empire-Linie oder mit Hüftraffung sind aus Seide und Spitze in verführerischen Nudetönen.

 

 

 

Der glamouröse Look der 50er Jahre à la Marilyn Monroe und Grace Kelly erinnert an große Hollywood Klassiker. Die feminine Silhouette zeigt eine sehr schmale Taille, enganliegende Oberteile, Petticoats und weit schwingende Röcke.
Accessoires, wie Peeptoes und lange Handschuhe und natürlich „Diamonds Are A Girl’s Best Friend“ runden das Styling ab.
Die Braut darf sich mit knallrot geschminkten Lippen, zartem Schleier, ausladender Schleppe, edlem Satin, Figur betonender Korsage und Schulter bedeckendem Bolero wie ein Filmstar fühlen.

 

 

 

In den 60er Jahren wird alles bunter, schriller und kürzer. Der Minirock erlebt seine Glanzzeit!
Küssdiebraut kombiniert freche Minikleider mit bunten Accessoires.

 

 

 

In den 70er Jahren werden Röcke und Kleider bodenlang und weit schwingend getragen. Die Formen sind entspannt und leger. Hippie ist angesagt, aber edel und gepflegt muss es sein. Neue und unkonventionelle Formen in hochwertigen Materialien werden mit Selbstbewusstsein und Eleganz getragen.

 

 

 

Kerstin Melcher überzeugt bei ihren ausdrucksstarken Brautdesigns mit klaren Linien, edlen Stoffen, und liebevollen Details. Die Silhouetten spiegeln ein zauberhaftes Vintage-Feeling wieder und sind sicherlich die richtige Wahl für die junge, freche und selbstbewusste Braut.

 

Ein Brautkleid von lindegger.küssdiebraut weiß all die Schönheit großer Gefühle einzufangen und macht Augenblicke unvergesslich.

Ihr könnt die Kleider von lindegger.küssdiebraut in vielen Brautmodengeschäften in Deutschland erstehen, in Österreich sind sie derzeit noch nicht erhältlich.

 

Hier noch einige zauberhafte Modelle von lindegger.küssdiebraut (mehr in unserer Brautmoden-Galerie):

 

© Nadia Meli

© Nadia Meli

© Nadia Meli

© Nadia Meli

© Nadia Meli

© Krolop-Gerst

© Krolop-Gerst

 

 

 

 

 

 


 

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