Kragen-Guide

 

Einige Kragenbezeichnungen und ihre Erklärungen.

 

Der Umlegekragen

Der in der heutigen Zeit am häufigsten anzutreffende Kragen ist der so genannte Umlegekragen. Dieser Kragen ist aufgrund des schmalen Kragenausschnittes für kleinere Krawattenknoten gut geeignet und kann so optimal mit dem vielfach geknoteten „Four-in-Hand“ kombiniert werden. Durch diese Form ist der Umlegekragen für kräftigere Herren und zu breiten und runden Gesichtern passend.

 

Der Haifisch- oder Cutaway-Kragen

Der Haifisch-Kragen hat lange Kragenspitzen und ist weit gespreizt. Aufgrund seiner eleganten Form eignet er sich auch für das Tragen ohne Krawatte. Zum Cutaway-Kragen passt im Gegensatz zum Umlegekragen eine breite Krawatte mit doppeltem Windsorknoten. Durch die elegante Ausstrahlung des Kragens passt dieser genauso gut zum täglichen Business-Outfit wie zum festlichen Anzug für offizielle Anlässe.

Der Haifisch-Kragen ist für Herren mit langen, schmalen Gesichtern und feingliedrigem Körperbau besonders zu empfehlen.

 

Fotos: Archetipo

 

Der Tab-Kragen

Der Tab-Kragen zeichnet sich dadurch aus, dass die beiden Kragenspitzen durch einen schmalen Steg miteinander verbunden sind. Dieser Kragen kann aufgrund seiner sehr schmalen Form mit kleinen Krawattenknoten getragen werden, ohne Krawatte kann diese Kragenart nicht getragen werden. Durch den schmalen Steg wird der Krawattenknoten optimal fixiert, so dass sich das etwas schwierige Anlegen der Krawatte lohnt, da der Knoten den ganzen Tag ohne Verrutschen hält. Der sehr elegante Tab-Kragen eignet sich gleichermaßen für die Business-Kleidung als auch für förmliche Abendgarderobe. Der Tab-Kragen passt optimal zur ovalen Gesichtsform.

 

Der Kläppchenkragen

Beim hoch aufgestellten Kläppchenkragen sind die zwei Kragenspitzen an den Enden zu kleinen Eckchen umgebogen. Dieser Kragen ziert nur Smokinghemden zu finden.

 

 

 

 


 

 

 

 

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